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Kinofoyer Stuttgart

Neugestaltung eines Kinofoyers in Stuttgart

Ziel der Neugestaltung ist eine starke Formsprache. Da das Foyer über keine Fenster verfügt steht eine gute Beleuchtung im Mittelpunkt. Dunkles, warmes Holz erzeugt ein angenehmes Raumgefühl und hinterleuchtete Spannbahnen aus Kunststoff, sorgen für eine großzügige Beleuchtung und vergrößern den Raum optisch.

Die Reduzierung auf nur zwei wesentliche Materialien schafft Einheit und verbindet die unterschiedlichen Elemente des Raums.

Stützen, Decke und Theke werden aus hinterleuchteten Kunststoff gebaut. Die Flächen werden in große, dynamische Dreiecke unterteilt - die Fugen dazwischen sind Metallschienen, die zum Aufhängen von Postern und zusätzlichen Spots verwendet werden.

Die Wand links und die Rückwand der Theke sind aus Holz. Sie integrieren Automaten, Produkte, Produkttafeln und Fernseher. Aus dem selben Holz entstehen Sitzmöbel .

Der "Schwerpunkt der Theke wird an die Seite des Raumes gelegt. Die Schlange soll sich entlang der Wand bilden, um die Treppe zum Aufgang frei zu halten. An der Wand können sich die Besucher bestimmte Produkte aus einem Regal nehmen und an der Theke bezahlen. Dies beschleunigt den Verkaufsprozess und regt Wartende an, zu Produkten zu greifen. Ein Raumteiler definiert diesen Bereich des Foyers.

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